Fortsetzung folgt.

Wie in dem letztem Post fuehle ich mich wieder so. Ich merke wieder, dass Naehe einfach schrecklich ist. Es ist viel schrecklicher als einsam zu sein. Einsam sein ist nichts neues mehr fuer mich. Einsamkeit teile ich mir mir selbst. Dafuer brauche ich niemanden. Vorallem nicht um zu merken, dass ich allein besser dran bin. Dann heule ich einfach immer wieder ueber die gleichen Sachen. &’nd weiss was ich zu tun habe.

Es ist vielleicht wahr, dass ich kein Glueck zulassen kann. Aber im Augenblick will ich einfach nur allein sein. Ich will niemanden mehr brauchen. Weil jemanden zu brauchen schrecklich ist. &’nd noch schrecklicher ist es wenn der jenige nicht fuer dich da sein kann. Aus welchen Gruenden auch immer. Dann merkt man, dass man sich geoeffnet hat, um sich wieder zu wuenschen allein zu sein. Weil es bekanntlich so ist, dass man nur sich selbst hat. Man stirbt sowieso allein &’nd einsam.

Auch wenn ich nicht weiss wer ich bin &’nd manchmal nicht weiss, was ich tue. Eins weiss ich. Ich existiere. Auch wenn ich jetzt nicht unbedingt bewerten will ob es was positives oder negatives dastellen soll. Ich weiss, dass ich denken &’nd fuehlen kann. Es reicht mir. Wenn ich mich ungluecklich mache, machts mir nichts aus. Wenn es jemand anders ist, dann endet es wieder mit solchen Eintraegen. Eintraege, die einfach nichts positives sind. Eintraege, die ich lieber nicht schreiben wuerde. Weil ich mir immer sehr viel Muehe gegeben habe an mir zu arbeiten. &’nd wenn ich merke, dass ich immer noch schwach bin, bricht es mir das Herz. Es tut wirklich weh. Ich frage mich wo meine ganzen Bemuehungen hin sind. &’nd wo der eigentlicher Sinn von allem ist. &’nd ob ich jemals wirklich stolz auf mich sein koennte. Ob ich jemals in den Spiegel schauen koennte &’nd ueberzeugt davon sein koennte, dass ich alles richtig gemacht habe. &’nd dass all die Fehler, die ich jemals begangen habe mich dann zu dem besserem Menschen machten, der ich immer sein wollte.

Es ist wirklich zum kotzen. Ich bildete mir immer ein, dass ich mit dem Borderline irgendwie klarkomme. Aber ich komme in vielen Situationen nicht damit klar. Ich hasse Naehe immer noch wie die Pest. So wie ich Verlustaengste hasse. Ich muss einen Weg finden meine Gefuehle noch besser unter Verschluss zu halten. Ich merke schon. Je mehr ich fuehle. Desto mehr fuehle ich den Borderline auch. &’nd das bringt mich zum verzweifeln.

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