Hoffnungen. Erwartungen. Wuensche.

Manchmal schaue ich in den Himmel &’nd moechte beten. Im naechsten Augenblick weiss ich dann aber, dass ich mehr machen muss als nur beten damit ich meine Ziele erreichen kann. Ich senke den Blick &’nd merke, wie meine ganzen Gedanken mir durch den Kopf schwirren &’nd alles auf einmal verschwommen erscheint. Nachdem ich es schaffe den Chaos zu ordnen; schließe ich die Augen &’nd spuere mein Herz klopfen. In diesem Koerper fliesst Leben; das meine. Eins, dass nicht einfach verschwendet werden soll. Auf einmal kommen die Aengste, ich fuehle mich einsam &’nd die ganze Kostelation aus guten Vorsaetzen broeckelt. Der Versuch meine Gedanken auf die schoenen Erinnerungen &’nd auf die Menschen die ich liebe hinzulenken gelingt mir meistens &’nd ich habe wieder neue Kraft getankt. Meine Augenlider bewegen sich wieder nach oben, mein Blick wendet sich nach vorne &’nd ich fuehle mich bereit den ersten Schritt in die Richtung zu machen. Ein Sturm zieht auf. Der Wind blaest gegen meinen Koerper &’nd das Vorwaertsgehen faellt mir ploetzlich schwerer. Ich reiße mich zusammen &’nd laufe unveraendert weiter. Nachdem sich das Unwetter nicht aendert, suche ich mir einen Ort wo ich erstmal bleiben kann. Auf dem Weg kann ich mal da, mal dort bleiben, aber ich moechte was bestimmtes finden. Ein Zuhause.

Es ist sehr oft so, dass ich durch vieles rumirre. Ich wuenschte mir oefters klarer sehen zu koennen. Ich wuesste nicht wie ich mich in 10 Jahren sehen wollen wuerde. Ich moechte bodenstaendig sein. Ich moechte eine geplante Route auch mal komplett durchlaufen; ohne dass ich mich fuer eine andere entscheide oder aufgebe. Ich wuensche mir haerter an mir &’nd an allem arbeiten zu koennen. Ich moechte auf einem richtigem Weg gehen. Ich wuensche mir oefters, dass alles einfacher ist. Auch wenn ich weiss, dass ich wahrscheinlich der einzige Grund bin wieso alles so kompliziert erscheint.

Vielleicht rede/schreibe ich heute sehr in Raetseln, aber so fuehle ich mich auch. Ich weiss im Moment nicht so recht was ich mit mir oder meinem Leben anfangen soll. Es fuehlt sich so an, als wuerde ich an einer Stelle stehen, an der ich weiss, dass wenn ich es wirklich nicht versuche, es spaeter auch nie schaffen koennte. Ich muss stark sein. Ich will stark sein. Ich werde alles ueberwinden koennen.

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