Superheld zu sein…

…ist eher eine Strafe als ein Segen.

Bestimmt hat jeder von euch mal einen Film ueber einen Superhelden gesehen. Es gibt so viele… Egal ob Spiderman, Superman, Batman oder Ironman. Sie haben eines gemeinsam. Sie beschuetzen die Welt vom Boesem. Meistens auch erfolgreich. Helden ueberwinden jedes Hindernis, besiegen jeden Boesewicht. letztendlich haben die nur die Arschkarte.

Wieso?

Weil sie fuer andere kaempfen; leben. Sie opfern sich, setzen ihre Kraefte ein. Nur damit es den anderen gut geht. Am Ende kriegen sie die Anerkennung. (&’nd in Filmen die heiße Braut)

Der Grund wieso ich dieses Thema anspreche ist, weil mein Spitzname Hero ist. Weil ich immer die Probleme anderer loesen kann. Weil ich immer versuche fuer andere da zu sein.
Es ist schoen Anerkennung dafuer zu bekommen &’nd bewundert zu werden.
Aber manchmal hasse ich es. Diese Rolle zu sein. Ich waere lieber an der Stelle dessen Leute die sich retten lassen. &’nd sich nicht so viele Gedanken machen zu muessen.

Manchmal fuehle ich mich ausgebrannt. Manchmal habe ich Angst wieder in die Depression zu fallen. Manchmal wuensche ich mir, dass es jemanden gibt, den ich als Held betrachten kann.

Es gab eine Person, die mich durchschauen konnte. Die mir sofort ansehen konnte wie ich mich fuehle. Eine Person, von der ich mich verstanden fuehlte &’nd auch mal meine Fassade fallen lassen konnte. Die Fassade, die inzwischen perfekt geworden ist.

I really miss the times, when he was there for me </3.

&'nd ya, ich schreibe es zu Ende waehrend ich in einer Disko sitze xD.