Tag X

‚Die Unendlichkeit der Gedanken kann schrecklich sein, aber auch positiv wenn man sie in die richtige Richtung lenkt.‘

Wow, das Wochenende bei meinen Eltern vor das ich mich so schlimm gedrueckt hatte, hat sich als das Wochenende entwickelt, dass mir das Leben geaendert hat.
Okay, es ist nicht genau das Wochenende an sich. Oder meine Eltern. Es ist die Begegnung mit meiner Jugendfreundin.

Sie ist eine Person, die gerne Biografien liest. &’nd da hat sie mir ueber Schicksale erzaehlt, die mich total beruehrt hatten &’nd wahrscheinlich es in mir Unbewusst ein Gefuehl ausgeloest hat, dass ich wirklich wirklich wirklich endlich mal aus meinem Leben was tun sollte. Wenn ich wirklich eine starke Persoenlichkeit bin auch wirklich viel erreichen kann. &’nd es in einer Geschichte den Tag gab, wo die Person sich entschlossen hat ihr Leben zu aendern.

&’nd ich habe wirklich das Gefuehl, dass der Tag gestern bei mir war. Ich bin noch sehr unsicher bei allem, weil ich genau weiss, wie ich so drauf bin. Ein Tag voller Euphorie &’nd am naechsten schon wieder total lustlos. Ich hoffe, dass es mal nichts von beidem ist, sondern mal wirklich das was ich moechte. Ein Ziel an dem ich wirklich arbeiten moechte. Ein Ziel wo ich endlich mal ein wenig Durchhaltevermoegen aufbauen kann. Das Ziel mein Leben vorwaerts zu bewegen.

Ich packte endlich meinen TherapieZeichenBlog aus, fuellte endlich die Details, die ich schon so lange gefuellt haben wollte; mir fielen ploetzlich einfach zu gute Sprueche ein (ich weiss gut ist definierbar). Ich schrieb los &’nd die Ideen hoerten nicht auf durch meinen Kopf zu schlummern. Ich fing endlich an mich mit dem ‚Zeit zu Leben Coachingprogram‘ an. Letztendlich habe ich endlich wieder Waesche gewaschen. Ploetzlich habe ich mich fuer ein Fernstudium angemeldet. &’nd bin auch auf Jobsuche gegangen. Es war wahrscheinlich der erfolgreichster Tag seit langem :).

Ich habe mich auf entschlossen auf youtube anzufangen ueber dieses Thema zu sprechen. Dadurch versuche ich eine groeßere Masse anzusprechen. Ich moechte mehr Menschen helfen &’nd fuer mehr Menschen da sein. Es ist echt das was ich machen will. In meinen Worten ‚Sinn des Lebens‘. Oder vielleicht besser der jetzige Sinn.

Eigentlich wollte ich es gar nicht so groß verbreiten. Aber ich habe es jetzt versucht &’nd kann es mir wirklich vorstellen. Auch wenn ich nie der Fan davon war mein Gesicht zu sehen oder meine Stimme zu hoeren. Es ist gar nicht soooo schlimm. &’nd ich denke, dass ich mich sowieso irgendwann daran gewoehnen werde :). Vielleicht kommt es mir nicht so schlimm rueber, weil ich weiss, dass ich es fuer was Gutes tue. Letztendlich ist es auch egal.

Also ich muss sagen dass es sich dieses Mal alles bisschen anders anfuehlt. Es fuehlt sich nicht so wie eine Euphorie an. Es ist eher so ein bodenstaendiges, beruhigendes Gefuehl. Ich hoffe, dass es was Gutes heißt :).

Eigentlich bin ich totmuede, aber ich konnte einfach nicht schlafen bevor ich das hier verfasst habe. Also, ich werde vielleicht genauer ueber die Stories berichten, die mich so beruehrt haben, aber fuer heute ist Schluss. Gute(n) Nacht(Morgen).