When the road is your home.

Total übermüdet und kaputt liege ich hier auf einer Parkbank irgendwo an der Raststätte; es ist gerade 3h Nachts und ich starre den Himmel an auf der Suche nach ein paar Sternen, die der Nacht ein wenig Romantik verleihen könnten; neben den Tönen der Automotore…

Wenn ich ehrlich bin, hat sich mein Hirn schon so halb ausgeschaltet und wahrscheinlich wird der Text hier voller Rechtsschreibfehler sein und könnte auch überhaupt keinen Sinn ergeben. Jetzt noch ein wenig Alkohol und schon wäre ich einen Schritt näher an einem perfektem Augenblick. Ihr denkt euch sicherlich, dass meine Situation richtig reudig sein muss, aber irgendwie ist es so kurios was ich hier mache, dass ich es gerade genieße. Wie oft landet man schon irgendwo im nirgendwo und kann nicht schlafen 🙂

Meine Familie denkt wahrscheinlich, dass ich total durchgedreht bin… Meine Mum denkt sich nur, wie ich bloß auf so einer dreckigen Bank liegen kann und die anderen wieso ich doch nicht im Auto bin, wo es bequemer ist…

Es sind immer noch die unerwarteten Dinge, die einem den Sinn geben. Außerdem sind Sommernächte total göttlich. Komisch, wenn man sich freier und ausgeglichener fühlt, als in den eigenen vier Wänden. Manchmal braucht man nicht viel um glücklich zu sein. Mit den Worten verabschiede ich mich erstmal und werde mich demnächst mit mehr Hirn zurückmelden…